{"id":22827,"date":"2025-11-17T14:43:54","date_gmt":"2025-11-17T12:43:54","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mk-journal.de\/?p=22827"},"modified":"2025-11-17T14:43:54","modified_gmt":"2025-11-17T12:43:54","slug":"kangaroos-verlieren-knapp-mit-7477","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mk-journal.de\/index.php\/2025\/11\/17\/kangaroos-verlieren-knapp-mit-7477\/","title":{"rendered":"Kangaroos verlieren knapp mit 74:77"},"content":{"rendered":"<p>(EB). Die Iserlohn Kangaroos haben am Sonntagnachmittag in der Matthias-Grothe-Halle ein hochintensives und bis zur letzten Sekunde spannendes Duell gegen RASTA Vechta II knapp mit 74:77 verloren. Trotz gro\u00dfer Moral und einer starken Phase im dritten Viertel reichte es f\u00fcr das Waldstadt-Team in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB Nord am Ende nicht zum Sieg. Die G\u00e4ste legten fr\u00fch ein enorm hohes Tempo vor und nutzten ihre Fast Breaks konsequent. Nach einem schnellen 0:4-R\u00fcckstand stoppte Headcoach Toni Prostran die Partie mit einem fr\u00fchen Timeout, um sein Team neu zu justieren. Im Anschluss k\u00e4mpften sich die Kangaroos \u00fcber intensivere Reboundarbeit zur\u00fcck in die Begegnung und zu einem 19:19 nach dem ersten Viertel.<\/p>\n<p><strong>Spiel hart umk\u00e4mpft<\/strong><\/p>\n<p>Auch im zweiten Abschnitt blieb das Spiel hart umk\u00e4mpft. Iserlohn tat sich offensiv weiterhin schwer, hielt jedoch den Anschluss. Kurz vor der Pause setzte Luca Michels schlie\u00dflich ein Ausrufezeichen mit einem Buzzer Beater und brachte die Kangaroos so zur Halbzeit auf 39:43 heran. Nach dem Seitenwechsel zeigten die Iserlohner ihre st\u00e4rkste Phase des Abends. Mit deutlich verbesserter Defensive und starken Aktionen am Korb \u00fcbernahmen sie das Kommando. Ein 26:15 im dritten Viertel sorgte f\u00fcr die 65:58-F\u00fchrung vor dem Schlussabschnitt. Doch RASTA Vechta II antwortete direkt und legte zum Start des letzten Viertels einen 0:12-Lauf hin. Erst ein Layup von Michels brachte die Kangaroos wieder auf die Anzeigetafel, gefolgt von einem wichtigen Steal von Daniel Zacek, den Michels per Dreier zum zwischenzeitlichen 70:70 vollendete.<\/p>\n<p><strong>Spannende Endphase<\/strong><\/p>\n<p>In der spannenden Endphase blieb das Momentum, trotz des lautstarken Supports von den R\u00e4ngen jedoch nicht auf Seiten der Gastgeber. W\u00e4hrend Vechta aus der Distanz traf, geriet Iserlohn immer wieder durch Ballverluste ins Hintertreffen. Insgesamt 20 Turnover erwiesen sich als entscheidender Faktor in einer Partie, in der die Kangaroos ansonsten enorm viel Herz zeigten. In der sehr intensiven Partie machte sich erneut der d\u00fcnn besetzte Kader bemerkbar. Die Ausf\u00e4lle der Point Guards Glynn Trey Hubbard III sowie Tim Schneider sowie das ebenfalls verletzungsbedingte Fehlen von Julius Gebauer schr\u00e4nkten die Rotationsm\u00f6glichkeiten deutlich ein.<\/p>\n<p><strong>Headcoach Toni Prostran:<\/strong><\/p>\n<p>\u201eWir haben uns heute selbst geschlagen. 20 Turnover sind einfach zu viel auf diesem Niveau. Meine Mannschaft hat gek\u00e4mpft und nie aufgegeben, aber wir m\u00fcssen konsequenter spielen und unsere F\u00fchrungen besser verteidigen. Die Jungs geben alles, doch wir sp\u00fcren aktuell die Belastung des d\u00fcnnen Kaders deutlich.\u201c<\/p>\n<p>Mit dieser Niederlage endet ein starker Basketballabend in der Matthias-Grothe-Halle, aber die Kangaroos richten ihren Blick schon wieder nach vorne auf das n\u00e4chste Ausw\u00e4rtsspiel am kommenden Sonntag um 17 Uhr in Wedel.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(EB). 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