{"id":23109,"date":"2025-12-02T10:39:22","date_gmt":"2025-12-02T08:39:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mk-journal.de\/?p=23109"},"modified":"2025-12-02T10:39:22","modified_gmt":"2025-12-02T08:39:22","slug":"feuerwehr-rettet-frau-aus-verrauchter-wohnung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mk-journal.de\/index.php\/2025\/12\/02\/feuerwehr-rettet-frau-aus-verrauchter-wohnung\/","title":{"rendered":"Feuerwehr rettet Frau aus verrauchter Wohnung"},"content":{"rendered":"<p>(ots). Der Feuerwehr Iserlohn wurde am Samstag gegen 19:30 Uhr ein ausgel\u00f6ster Heimrauchmelder in einer Wohnung an der Friedrichstra\u00dfe gemeldet. Der Anrufer berichtete au\u00dferdem \u00fcber wahrnehmbaren Rauchgeruch. Daraufhin wurden der L\u00f6schzug der Berufsfeuerwehr, die L\u00f6schgruppen Stadtmitte und Bremke sowie ein Rettungswagen alarmiert.<\/p>\n<p><strong>Essen auf Herd in Brand geraten<\/strong><\/p>\n<p>Vor Ort best\u00e4tigte sich die Meldung: In der betroffenen Wohnung war es zu einem Brand gekommen. Umgehend wurde ein L\u00f6schangriff vorbereitet, und ein Trupp unter Atemschutz verschaffte sich gewaltsam Zutritt zur Wohnung. Dort fanden die Einsatzkr\u00e4fte eine Frau vor, die bereits Rauchgase eingeatmet hatte. Sie wurde sofort ins Freie gebracht und durch den Rettungsdienst versorgt. Als Brandursache konnte in Brand geratenes Essen auf dem Herd festgestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Frau ins Krankenhaus gebracht<\/strong><\/p>\n<p>Der betroffene Topf wurde durch den Angriffstrupp auf den Balkon verbracht und dort abgel\u00f6scht. Ein hinzugerufener Notarzt untersuchte die Patientin ebenfalls. Anschlie\u00dfend wurde sie zur weiteren Behandlung in ein Iserlohner Krankenhaus transportiert. F\u00fcr die Dauer von rund einer Stunde war die Friedrichstra\u00dfe auf H\u00f6he der Karlstra\u00dfe komplett gesperrt.<\/p>\n<p><strong>Hinweise der Feuerwehr<\/strong><\/p>\n<p>Die Feuerwehr weist erneut darauf hin, dass Rauchmelder Leben retten k\u00f6nnen. Im Schlaf nimmt der Mensch Ger\u00fcche wie Brandrauch nicht wahr, sodass ein Feuer unter Umst\u00e4nden unbemerkt bleibt. Ein Rauchmelder warnt fr\u00fchzeitig vor dem Brandrauch. Durch den eindringlichen Alarmton werden zudem auch Nachbarn aufmerksam, die im Notfall ebenfalls die Feuerwehr rufen k\u00f6nnen. Zudem bittet die Feuerwehr eindringlich darum, sich an Einsatzstellen nicht zwischen den Einsatzfahrzeugen aufzuhalten. &#8222;Wir ben\u00f6tigen diese Fl\u00e4chen, um unsere Arbeit sicher und effektiv durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Einsatzfahrzeuge m\u00fcssen jederzeit die M\u00f6glichkeit haben, an- und abzur\u00fccken.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Feuer in Lagerhalle<\/strong><\/p>\n<p>Am Montag meldeten Handwerker \u00fcber den Notruf 112 eine Rauchentwicklung in einer Lagerhalle an der Annastra\u00dfe in Iserlohn-Stadtmitte. Umgehend wurden der L\u00f6schzug der Berufsfeuerwehr, die L\u00f6schgruppe Stadtmitte sowie ein Rettungswagen alarmiert. Vor Ort best\u00e4tigte sich die Lage: In einer Lagerhalle, die sich in zweiter Baureihe befindet, war eine deutliche Rauchentwicklung festzustellen. Ein Trupp unter Atemschutz f\u00fchrte die weitere Erkundung zur Herkunft des Brandrauchs durch.<\/p>\n<p><strong>Schleifstaub hatte sich entz\u00fcndet<\/strong><\/p>\n<p>Um den Ursprung der Rauchentwicklung genauer zu lokalisieren, mussten Teile der Zwischendecke gewaltsam ge\u00f6ffnet werden. Schlie\u00dflich stellte sich heraus, dass sich durch Flexarbeiten an der Zwischendecke abgelagerter Schleifstaub entz\u00fcndet hatte. Weitere Bereiche der Decke wurden ge\u00f6ffnet, bis alle Glutnester aufgefunden und vollst\u00e4ndig abgel\u00f6scht waren. Nachdem die betroffenen Bereiche abschlie\u00dfend mit einer W\u00e4rmebildkamera kontrolliert und das Geb\u00e4ude vom Brandrauch befreit worden waren, konnte die Einsatzstelle an die Polizei \u00fcbergeben werden. Die Feuerwehr r\u00fcckte nach rund einer Stunde wieder zu ihren Standorten ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>(ots). 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