{"id":25786,"date":"2026-05-01T09:41:38","date_gmt":"2026-05-01T07:41:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mk-journal.de\/?p=25786"},"modified":"2026-05-01T09:41:38","modified_gmt":"2026-05-01T07:41:38","slug":"es-werden-meter-gemacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mk-journal.de\/index.php\/2026\/05\/01\/es-werden-meter-gemacht\/","title":{"rendered":"Es werden Meter gemacht"},"content":{"rendered":"<h4><strong>Endausbau im Gewerbepark Rosmart schreitet voran<\/strong><\/h4>\n<p>(PSA). Ende des letzten Jahres hat der Endausbau im Gewerbepark Rosmart im St\u00e4dtedreieck Altena, L\u00fcdenscheid, Werdohl begonnen. Dabei soll die optische Betonung tats\u00e4chlich auch auf \u201ePark\u201c liegen, ein modernes, frisches und naturnahes Ambiente ausstrahlen \u2013 bei aller Funktionalit\u00e4t, die ein Gewerbepark den ans\u00e4ssigen und sich noch ansiedelnden Unternehmen bieten muss und wird.<\/p>\n<p><strong>B\u00e4ume werden gepflanzt<\/strong><\/p>\n<p>Auf die k\u00fcnftigen Anforderungen gez\u00fcchtete B\u00e4ume werden aktuell entlang der Stra\u00dfen gepflanzt, Holl\u00e4ndische Ulmen (Ulmus Columella), um genau zu sein. Diese B\u00e4ume zeichnen sich durch einen schlanken hohen Wuchs aus, sind resistent gegen \u00fcbliche Sch\u00e4dlinge und was den Klimawandel angeht, sind die Tiefwurzler ebenfalls \u00e4u\u00dferst gut gewappnet. Sie werden also gedeihen und schlussendlich 15 bis 20 Meter hohe Alleen bilden.<\/p>\n<p><strong>Drei Millionen Euro\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Momentan ist das bei den Stra\u00dfen \u201eHomert\u201c und \u201eRichard-Schirrmann-Stra\u00dfe zu sehen, wo sich die Ausbauarbeiten dem Ende zuneigen. Die Firma Gebr\u00fcder Schmidt, die im Herbst 2025 die Ausschreibung f\u00fcr sich entscheiden konnte, kommt bei diesem drei Millionen Euro teuren Projekt der St\u00e4dte L\u00fcdenscheid, Werdohl und Altena gut voran. Im Zusammenspiel mit der Bramey.Br\u00fcnermann Ingenieure GmbH entstehen Meter f\u00fcr Meter fertige Stra\u00dfen, die sich wirklich sehen lassen k\u00f6nnen. Am Ende soll es ein gemeinschaftlicher Gewerbepark werden, der genau so gut als Naherholungsgebiet genutzt werden kann, wo Spazierengehen Vergn\u00fcgen bereitet und dies auch auf das Arbeitsklima aller dort t\u00e4tigen Menschen ausstrahlt.<\/p>\n<p><strong>Firmen bleiben erreichbar<\/strong><\/p>\n<p>Bei diesem naturorientierten Ansatz muss aber auch der eigentliche Nutzen des Gewerbeparks Rosmart gew\u00e4hrleistet bleiben. Daher wird in Absprache mit den bereits ans\u00e4ssigen Unternehmen darauf geachtet, dass diese w\u00e4hrend des gesamten Endausbaus uneingeschr\u00e4nkt erreichbar sind und der Gesch\u00e4ftsbetrieb nicht eingeschr\u00e4nkt wird. Bei diesem Endausbau dreht es sich gr\u00f6\u00dftenteils um die Stra\u00dfen selbst, denn die Versorgungsleitungen liegen schon in der Erde, die Stra\u00dfenbeleuchtung steht gr\u00f6\u00dftenteils bereits an der richtigen Stelle &#8211; im Zuge der Bauarbeiten werden lediglich noch \u00e4ltere Regenwasserkan\u00e4le erneuert, damit die Stra\u00dfendecke in den n\u00e4chsten Dekaden nicht ge\u00f6ffnet werden muss.<\/p>\n<p><strong>Zehn Hektar noch verf\u00fcgbar<\/strong><\/p>\n<p>Es werden aktuell ordentlich Meter gemacht, um den 80 Hektar (800.000 Quadratmeter) gro\u00dfen Gewerbepark zu finalisieren. Etwa zehn Hektar sind \u00fcbrigens noch verf\u00fcgbar, und interessierte Unternehmen k\u00f6nnen sich bei den Wirtschaftsf\u00f6rdernden der drei beteiligten Kommunen melden. Diese sind zeitgleich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Gewerbeparks Rosmart.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endausbau im Gewerbepark Rosmart schreitet voran (PSA). 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