
Bild zeigt von links.: Michael Schlüter, Leiter Operative Dienste, Leitstelle und Technik, Philipp Schulte, Rettungsdienst, Feuer- und Katastrophenschutz, Kreisbrandmeister und Leiter Feuer- und Katastrophenschutz Bernd Krause, Landrat Thomas Grosche, Fachdienstleiter Marcus Radmacher. Foto: HSK
Stärkung des Katastrophenschutzes
Zwölf neue „Rollcontainer Energieversorgung“
(PHK). Angesichts der Energiemangellage – unter anderem infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine und dessen Auswirkungen auf die Bundesrepublik Deutschland – wurden im Hochsauerlandkreis Planungen zur Stärkung der Resilienz in Katastrophenfällen beschlossen. „Wir sind uns unserer Verantwortung bewusst und investieren zum Schutze der Bevölkerung in modernste Technik“, erklärt Landrat Thomas Grosche. Hierzu gehört u.a. die Möglichkeit Teile der kritischen Infrastruktur, Notunterkünfte und sonstige Einrichtungen mit Strom versorgen zu können. Zur Verteilung an vielen, kleinen Einsatzstellen hat der Kreis nun zwölf „Rollcontainer Energieversorgung“ beschafft, die dezentral zum Einsatz kommen können. Neben modernen, leistungsfähigen Aggregaten sind die kompakten Rollwagen mit Kraftstoff, Licht und Kabeltrommeln ausgestattet und sind nur ein Teil eines gesamteinheitlichen Versorgungskonzepts für den HSK, welches u.a. um große Stromversorgungsanhänger ergänzt wird.

