Der Endausbau im Gewerbepark Rosmart schreitet zügig voran. Foto: Stadt Altena

Es werden Meter gemacht

Zuletzt geändert: 1. Mai 2026Von

Endausbau im Gewerbepark Rosmart schreitet voran

(PSA). Ende des letzten Jahres hat der Endausbau im Gewerbepark Rosmart im Städtedreieck Altena, Lüdenscheid, Werdohl begonnen. Dabei soll die optische Betonung tatsächlich auch auf „Park“ liegen, ein modernes, frisches und naturnahes Ambiente ausstrahlen – bei aller Funktionalität, die ein Gewerbepark den ansässigen und sich noch ansiedelnden Unternehmen bieten muss und wird.

Bäume werden gepflanzt

Auf die künftigen Anforderungen gezüchtete Bäume werden aktuell entlang der Straßen gepflanzt, Holländische Ulmen (Ulmus Columella), um genau zu sein. Diese Bäume zeichnen sich durch einen schlanken hohen Wuchs aus, sind resistent gegen übliche Schädlinge und was den Klimawandel angeht, sind die Tiefwurzler ebenfalls äußerst gut gewappnet. Sie werden also gedeihen und schlussendlich 15 bis 20 Meter hohe Alleen bilden.

Drei Millionen Euro 

Momentan ist das bei den Straßen „Homert“ und „Richard-Schirrmann-Straße zu sehen, wo sich die Ausbauarbeiten dem Ende zuneigen. Die Firma Gebrüder Schmidt, die im Herbst 2025 die Ausschreibung für sich entscheiden konnte, kommt bei diesem drei Millionen Euro teuren Projekt der Städte Lüdenscheid, Werdohl und Altena gut voran. Im Zusammenspiel mit der Bramey.Brünermann Ingenieure GmbH entstehen Meter für Meter fertige Straßen, die sich wirklich sehen lassen können. Am Ende soll es ein gemeinschaftlicher Gewerbepark werden, der genau so gut als Naherholungsgebiet genutzt werden kann, wo Spazierengehen Vergnügen bereitet und dies auch auf das Arbeitsklima aller dort tätigen Menschen ausstrahlt.

Firmen bleiben erreichbar

Bei diesem naturorientierten Ansatz muss aber auch der eigentliche Nutzen des Gewerbeparks Rosmart gewährleistet bleiben. Daher wird in Absprache mit den bereits ansässigen Unternehmen darauf geachtet, dass diese während des gesamten Endausbaus uneingeschränkt erreichbar sind und der Geschäftsbetrieb nicht eingeschränkt wird. Bei diesem Endausbau dreht es sich größtenteils um die Straßen selbst, denn die Versorgungsleitungen liegen schon in der Erde, die Straßenbeleuchtung steht größtenteils bereits an der richtigen Stelle – im Zuge der Bauarbeiten werden lediglich noch ältere Regenwasserkanäle erneuert, damit die Straßendecke in den nächsten Dekaden nicht geöffnet werden muss.

Zehn Hektar noch verfügbar

Es werden aktuell ordentlich Meter gemacht, um den 80 Hektar (800.000 Quadratmeter) großen Gewerbepark zu finalisieren. Etwa zehn Hektar sind übrigens noch verfügbar, und interessierte Unternehmen können sich bei den Wirtschaftsfördernden der drei beteiligten Kommunen melden. Diese sind zeitgleich die Geschäftsführer des Gewerbeparks Rosmart.