Bei der Veranstaltung im KAI wurden 30 "neue" Iserlohnerinnen und Iserlohner aus 14 verschiedenen Ländern eingebürgert. Foto: Stadt Iserlohn

Feierliche Einbürgerungen im KAI

Zuletzt geändert: 14. August 2026Von

30 „neue“ Iserlohnerinnen und Iserlohner erhalten deutsche Staatsangehörigkeit

(PSI). Im Rahmen einer Feierstunde wurden jetzt im KAI an der Iserlohner Rahmenstraße 30 Iserlohnerinnen und Iserlohner eingebürgert und erhielten somit die deutsche Staatsangehörigkeit. Die feierliche Einbürgerung wurde von der Stadt Iserlohn organisiert, um die Vielfalt, die die Menschen anderer Herkunft mitbringen, zu feiern und die gesellschaftliche Integration neuer Staatsbürger zu fördern. So sollen das Gemeinschafts- und das Zugehörigkeitsgefühl aller gestärkt werden.

Friedvolles Zusammenleben

In seinem Grußwort hieß Bürgermeister Michael Joithe die neuen deutschen Staatsbürgerinnen und -bürger herzlich willkommen und überreichte ihnen ihre Einbürgerungs-Urkunden. In seiner Ansprache betonte er die Wichtigkeit des friedvollen Zusammenlebens und die Bereicherung, die Menschen unterschiedlicher Herkunft mit ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen für die Stadt und die Gesellschaft bringen.

14 verschiedene Länder

Die frisch eingebürgerten Erwachsenen und Kinder stammen aus 14 verschiedenen Ländern: Türkei, Kosovo, Bosnien und Herzegowina, Ukraine, Aserbaidschan, Syrien, Kasachstan, Moldau, Kroatien, Bulgarien, Serbien, Russland, Italien und Nordmazedonien. Der jüngste „Neudeutsche“ ist 16 Jahre, die älteste Person ist 54 Jahre alt.

Die Stadt Iserlohn hat sich zum Ziel gesetzt, mehrere Einbürgerungsfeiern pro Jahr durchzuführen.