Am Mittwoch, 27. Januar, 20.00 Uhr, wird das Stück „Der Abschiedsbrief“ in großen Saal der Mendener Wilhelmshöhe gezeigt. Foto: Stadt Menden

Kulturbüro bietet Theaterangebot mit hohem Anspruch

Zuletzt geändert: 15. September 2026Von

Abonnement für fünf Veranstaltungen im Großen Saal der Mendener Wilhelmshöhe erhältlich

(PSM). Susanne Gerlings aus dem Kulturbüro der Stadt Menden freut sich, für die Saison 2026/2027 ein abwechslungsreiches Theaterangebot mit hochkarätigen Schauspielerinnen und Schauspielern präsentieren zu dürfen. Auf der Bühne stehen Marion Kracht, Eva Habermann, Michaela May, Sigmar Solbach, Désirée Nick, Pierre Sanoussi-Bliss und viele mehr. Das Kulturbüro der Stadt Menden verspricht tolle Unterhaltung. Ab sofort können Abo-Karten mit fest reservierten Plätzen erworben werden. Das heißt beste Theaterunterhaltung an fünf Abenden.

„Eine Mords-Freundin“

In der Theaterkomödie „Eine Mords-Freundin“ freundet sich ein Ehepaar mit einer etwas skurrilen, jedoch unterhaltsamen Witwe aus Denver an. Man verspricht, in Kontakt zu bleiben. Die neue Bekannte steht ein paar Monate später tatsächlich vor ihrer Haustür. Doch nach gründlicher Recherche des Ehepaars soll sie eine Serienmörderin sein, der man bisher die Morde nicht nachweisen konnte. Doch wie wird man sie wieder los, ohne unhöflich zu erscheinen?

„Von wegen stille Nacht“

In der Weihnachtskomödie „Von wegen stille Nacht“ haben Nina und Dirk wie jedes Jahr an Heiligabend die gesamte Familie eingeladen. Um vor dem großen Trubel noch etwas Ruhe zu finden, schickt Nina ihren Mann Dirk mit der Verwandtschaft zum Krippenspiel. Der angebliche Grund dafür ist, sie müsse zu Hause das Festessen vorbereiten. Gekocht wird allerdings nicht, denn das Menü kommt diskret vom Partyservice. Die erhoffte Entspannung hält jedoch nicht lange an: Plötzlich steht ein Weihnachtsmann vor der Tür, der sich als Ninas attraktiver Fitnesstrainer Jonas entpuppt.

„Der Abschiedsbrief“

In „Der Abschiedsbrief“ stellt sich Julien selbst eine Frage: Kann er alles hinter sich lassen, ohne einen Abschiedsbrief zu schreiben? Doch genau in diesem Moment kommt seine Frau Maud ungeplant früher nach Hause zurück. Das Publikum erwartet eine tragikomische und tiefgründige Liebeskomödie. Das packende Zweipersonenstück seziert humorvoll, aber unerbittlich die emotionalen Abhängigkeiten, unausgesprochenen Wahrheiten und den Beziehungsalltag nach Jahrzehnten einer Ehe.

„Spoiel gewinnt“

„Spiel gewinnt“ ist eine hochaktuelle und mitreißende Theaterkomödie, die sich um das digitale Chaos, Einsamkeit und das Ausbrechen aus Komfortzonen dreht: Der IT-Spezialist. Felix lebt extrem zurückgezogen in seiner hochmodernen, perfekt vernetzten Smart-Wohnung. Aus Angst vor Viren, unvorhersehbaren Menschen und den allgemeinen Zumutungen der Außenwelt hat er sich komplett von der Gesellschaft isoliert. Das Chaos erreicht seinen Höhepunkt, als eine exzentrische Therapeutin in sein Leben tritt.

„Der eingebildete Kranke“

In der Theaterkomödie „Der eingebildete Kranke“ steht der Hypochonder Argan im Mittelpunkt. Er macht sich ständig Gedanken um sein Wohlergehen und fühlt sich körperlich nicht gut. Pausenlos beschäftigt er sich mit seinen zahlreichen eingebildeten Krankheiten und terrorisiert damit seine gesamte Umwelt. Einzig sein Dienstmädchen rechnet ihm vor, dass Ärzte und Apotheker sich eine goldene Nase an ihm verdienen. Doch Kranksein ist sein Lebensinhalt. Ein Stück über Lachen, Verlachen, Auslachen, Einstecken, Austeilen und „auf die Schippe nehmen“.

Termine:

Mittwoch, 14. Oktober 2026, 20.00 Uhr: „Eine Mords-Freundin“

Freitag, 20. November 2026, 20.00 Uhr: „Von wegen stille Nacht“

Mittwoch, 27. Januar 2027, 20.00 Uhr: „Der Abschiedsbrief“

Sonntag, 21. Februar 2027, 19.00 Uhr: „Spiel gewinnt“

Dienstag, 16. März 2027, 20.00 Uhr: „Der eingebildete Kranke“

Abo-Bestellungen nimmt das Kulturbüro der Stadt Menden unter der Telefonnummer 02373/903-8753 entgegen. Weitere Infos erhalten Sie im Kulturmagazin der Stadt Menden unter www.menden.de/leben-in-menden/kultur-bildung/kulturbuero