
Bild von links: Hala Allakeh, Riwa Abbas, (Visiting) Prof. Dr. Hisham Ashour, Anja Thiemeyer. Footo: Klinikum Lüdenscheid
„Storchenparkplatz“ am Klinikum Lüdenscheid
Mehr Komfort, kürzere Wege und Entlastung für werdende Mütter
(EB). Für werdende Mütter zählt im entscheidenden Moment vor allem eines: kurze Wege, Orientierung und Ruhe. Schon seit vielen Jahren stehen ihnen am Klinikum Lüdenscheid auf dem großen Besucherparkplatz ausgewiesene Stellflächen „mit Kinderwagen“ in der ersten Reihe zum Klinikum zur Verfügung. Nun geht das Klinikum einen Schritt weiter und schafft zusätzliche Nähe dort, wo sie am meisten hilft. Direkt vor dem Haupteingang des Klinikums wurde ein eigener „Storchenparkplatz“ eingerichtet – exklusiv für werdende Mütter und ihre Begleitpersonen. Der neue Parkplatz ergänzt das bestehende Angebot und sorgt vor allem dann für Entlastung, wenn es schnell gehen muss.
Kurzer Weg in den Kreißsaal
Der „Storchenparkplatz“ erlaubt ein Halten von bis zu 30 Minuten unmittelbar am Eingang. In dieser Zeit kann die werdende Mutter sicher und ohne Umwege zum Kreißsaal begleitet werden. Fahrerinnen oder Fahrer haben anschließend die Möglichkeit, in Ruhe einen regulären Besucherparkplatz aufzusuchen. Ziel ist es, Stress zu reduzieren und den Zugang zur geburtshilflichen Versorgung so einfach wie möglich zu gestalten.
Zusätzliche Nähe
„Gerade zu Beginn einer Geburt ist die Situation für werdende Mütter und ihre Begleitung oft sehr emotional und manchmal auch zeitkritisch. Mit dem >>Storchenparkplatz<< schaffen wir zusätzliche Nähe und geben Sicherheit in einem Moment, in dem jede Erleichterung zählt“, sagt Visiting Prof. Dr. med. Hisham Ashour, Direktor der Frauenklinik.
Weitere Maßnahmen in Planung
Das Klinikum Lüdenscheid arbeitet kontinuierlich daran, Serviceangebote für Schwangere und junge Familien weiterzuentwickeln. Ziel ist es, den Aufenthalt rund um die Geburt nicht nur medizinisch hochwertig, sondern auch menschlich, verständnisvoll und so komfortabel wie möglich zu gestalten. Weitere Maßnahmen zur Unterstützung werdender Familien sind bereits in Planung.

