Feuerwehr IserlohnPressestelleMarvin Asbeck

Im KAI in Iserlohn fand die interne Schulung für Social-Media-Beauftragte der Freiwilligen Feuerwehr Iserlohn statt. Foto: Marvin Asbeck/Feuerwehr

Feuerwehr schult inre Social-Media-Beauftragten

Zuletzt geändert: 27. Juni 2026Von

(ots) Vor dem KAI am Iserlohner Stadtbahnhof waren jetzt einige Dienstfahrzeuge der Feuerwehr Iserlohn zu sehen. Der Grund war jedoch weder eine Übung noch ein Einsatz, sondern eine hausinterne Schulung für die Social-Media-Beauftragten der Freiwilligen Feuerwehr. Dass die Feuerwehr Iserlohn eine Pressestelle hat, ist den meisten bekannt. Das sind wir – diejenigen, die Einsatzberichte schreiben, über aktuelle Ereignisse informieren und den Instagram-Account der Feuerwehr Iserlohn betreuen, um euch stets interessante und informative Inhalte zu liefern.

Fallstricke beachten

Aber auch die meisten Löschgruppen und Sondereinheiten der Freiwilligen Feuerwehr Iserlohn verfügen über eigene Social-Media-Accounts. Diese werden von den jeweiligen Einheiten eigenverantwortlich geführt. Da solche Accounts jedoch auch einige Fallstricke mit sich bringen, wurde durch die Pressestelle ein Seminar organisiert und durchgeführt.

Gastdozent von der Polizei

Als Gastdozent war Marcel Dilling, Pressesprecher der Polizei MK, und berichtete über die Arbeitsweise der Polizei in den sozialen Medien. Außerdem machte er auf die Nutzung lizenzpflichtiger Musik aufmerksam und brachte einige interessante Anekdoten aus der Pressearbeit der Polizei mit. Im Anschluss wurde der zweite Vortrag des Abends gehalten. Dabei wurde dargestelt, wie sich die Feuerwehr Iserlohn insgesamt im Internet präsentieren möchten. Darüber hinaus wurde gemeinsam festgestellt, dass es manchmal sinnvoll ist, eine zweite Meinung einzuholen oder auf das eigene Bauchgefühl zu hören.

Neue Erkenntnisse – gute Gespräche

Alles in allem war es ein erfolgreicher Abend mit neuen Erkenntnissen und guten Gesprächen. W ir als Pressestelle bedanken uns für die interessierten Nachfragen und die aktive Teilnahme. Wer sich für die Arbeit der Löschgruppen interessiert, kann diesen auf Facebook und Instagram folgen. Zudem wurde noch einmal hervorgehoben, dass die Pressestelle den Einheiten jederzeit als Ansprechpartner zur Verfügung steht und sie bei Bedarf auch mit Schulungen und Unterrichten unterstützt.