Altenas Bürgermeister Guido Thal hat alle Bürgerpreisträgerinnen und -träger zum Brunch eingeladen. Foto: Stadt Altena

Dorothea Ossenberg-Engels erhält Bürgerpreis

Zuletzt geändert: 24. März 2026Von

Altenas Bürgermeister Guido Thal hat alle Preisträger und -trägerinnen zum Brunch eingeladen

(PSA). Eine lange, eingedeckte Tafel für rund 20 Personen in der Tenne der Burg Holtzbrinck, an der lauter Preisträgerinnen und Preisträger Platz genommen haben. Was nach einer steifen Veranstaltung klingt, war alles andere als das. Es war eine eher gemütliche und freundschaftliche Atmosphäre. Wie kann es auch anders sein, denn die Ausgezeichneten setzen sich durchweg für ein gutes, angenehmes und produktives Miteinander in unserer Draht- und Burgstadt ein. Diese Menschen nehmen sich naturgemäß selbst zurück, um andere Menschen nach weiter nach vorne zu bringen: Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bürgerpreises der Stadt Altena.

Preisverleihung nachgeholt

Es geht um den Brunch der Bürgerpreisträgerinnen und -träger zu dem der Bürgermeister Guido Thal eingeladen hatte. In diesem Jahr konnte der Bürgermeister noch eine Auszeichnung nachholen, die während des Neujahrsempfangs aus persönlichen Gründen der Preisträgerin nicht möglich war. Dorothea Ossenberg-Engels nahm an diesem sonnigen Samstag-Vormittag in der Tenne ihren überaus verdienten Bürgerpreis für das Jahr 2025 entgegen.

Fürsprecherin für Kunst und Kultur

„Wer Dorothea Ossenberg-Engels kennt, der weiß, dass man ihr nie begegnet, ohne dass sie gerade ein bis drei Projekte plant“, befand der Bürgermeister in seiner Rede. Dabei gelinge es ihr nicht nur, ein offenes Ohr für Ideen zu haben, sondern auch, diese weiterzuentwickeln und ihren Themen an den richtigen Stellen Gehör zu verschaffen. „Als leidenschaftliche Fürsprecherin für Kunst und Kultur ist sie eine Netzwerkerin. Sie bringt Menschen zusammen und aus diesen Begegnungen entstehen Impulse für Altena, seine Bürgerinnen und Bürger und für das kulturelle Leben vor Ort.“, lobte Bürgermeister Guido Thal weiter.

Zum Wohl der Allgemeinheit eingebracht

Eine Anerkennung, die er zuvor allen Anwesenden ausprach, war: „Sie alle haben sich in Ihren Bereichen vorbildlich und nachhaltig zum Wohl der Allgemeinheit eingebracht ohne im Rampenlicht stehen zu wollen. Ihr Wirken hat unser Zusammenleben reicher, offener und menschlicher gemacht.“ Es ist genau dieser Geist, der die gesamte Veranstaltung erfüllte.