Die heimischen CDU-Abgeordneten Thorsten Schick, Matthias Eggers und Paul Ziemiak bei ihrem Besuch in der Agentur für Arbeit. Foto: Büro Paul Ziemiak

Hoher Besuch bei der Agentur für Arbeit

Zuletzt geändert: 1. August 2026Von

CDU-Abgeordnete informierten sich über den Arbeitsmarkt

(EB). Globale Krisen und die großen Herausforderungen mit denen die deutsche Wirtschaft anhaltend konfrontiert ist betreffen auch den Märkischen Kreis. Selten waren die Auswirkungen von Ereignissen in weiter Ferne so unmittelbar für die heimische Wirtschaft spürbar. Aufgrund der hohen Exportabhängigkeit der Region liegt die Arbeitslosenquote derzeit über Bundes-und Landesschnitt. Um so wichtiger ist es, dass die heimischen Abgeordneten Ziemiak, Schick und Eggers sich ein direktes Bild von der aktuellen Lage des Arbeitsmarktes machen. Dazu besuchten sie die Märkische Agentur für Arbeit in Iserlohn.

Exportfähigkeit gewährleisten

„Unsere Region ist auf einen funktionierenden Welthandel angewiesen. Unsere Waren sind weltweit gefragt. In geopolitisch herausfordernden Zeiten wie diesen ist es deshalb um so wichtiger, die Exportfähigkeit unserer lokalen Spitzenunternehmen zu gewährleisten“, so der Bundestagsabgeordnete Paul Ziemiak. „Gleichzeitig müssen wir strategisch die Erschließung neuer Arbeitsplätze in unserer Region vordenken, um insbesondere den jungen Menschen eine Perspektive aufzeigen zu können“, so Ziemiak weiter.

Unverzichtbarer Beitrag

Der Iserlohner Landtagsabgeordnete Thorsten Schick erklärt: „Die Agentur für Arbeit leistet dabei einen unverzichtbaren Beitrag. Mit ihrer Beratung, Vermittlung und Förderung hilft sie sowohl Arbeitssuchenden als auch Unternehmen, sich auf veränderte Rahmenbedingungen einzustellen. Gerade in wirtschaftlich anspruchsvollen Zeiten zeigt sich, wie wichtig eine leistungsfähige Arbeitsmarktpolitik und eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sind.“ „Der regelmäßige Austausch ist wichtig, um auf aktuelle Entwicklungen zügig reagieren zu können“, ergänzt der Landtagsabgeordnete Matthias Eggers aus Menden.